Stiefelhagen

Sicherheitstechnik Bornheim

Ihr zuverlässiger Partner für IT-Dienstleistungen, Telekommunikation und Sicherheitstechnik

Die Bereiche Telekommunikation, Sicherheitstechnik und IT-Dienstleistungen bilden die Standbeine von Stiefelhagen IT. Das IT-Unternehmen setzt auf eine erfolgreiche, kompetente und zuverlässige Zusammenarbeit sowie maßgeschneiderte Konzepte. Ganzheitliche Lösungen und ein umfangreicher Service bilden die Voraussetzung sowohl für Standard-Dienstleistungen als auch kundenspezifische Problemlösungen.

Warum Stiefelhagen IT?

  • Über 17 Jahre Erfahrung
  • Experte für IT-Dienstleistungen, Telekommunikation & Sicherheitstechnik
  • Zuverlässiger Partner, auch in Notfällen
  • Umfangreiches Portfolio an Service- und Dienstleistungen
  • Regional & deutschlandweit im Einsatz

Rundum-Service vom Profi

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Beratung

Eine kompetente und fachgerecht Beratung zum IST-Zustand, neuen Möglichkeiten und Optimierungspotenzialen ist das A und O einer erfolgreichen Zusammenarbeit.

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Umsetzung

Die Planung, Einrichtung und Installation neuer Hard- und Software wird durchgeführt und betriebsbereit überreicht, sodass Sie sich auf Ihr Kerngeschäft konzentrieren können.

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Betreuung

Damit auch nach dem der Umsetzung verschiedener Maßnahmen alles glattläuft, ist eine kontinuierliche Betreuung und ein regelmäßiges Monitoring unerlässlich.

Sicherheitstechnik Bornheim: Leistungen im Überblick


Bornheim

Bornheim im Rhein-Sieg-Kreis (NRW) liegt zentral zwischen Bonn und Köln, was zur Wirtschaftsstärke der Stadt mit aufgerundet 48.500 Einwohnern (Ende 2021) beiträgt. Die Geschichte der Stadt reicht in die vorantike Zeit zurück, aus der Besetzung durch die Römer sind Bauwerke erhalten geblieben. Durch die Stadtteile Kardorf, Waldorf, Walberberg und Merten führte einst als römisches Aquädukt die Eifelwasserleitung. Sie versorgte die seinerzeit unter römischer Besetzung stehende Stadt Köln mit Trinkwasser.

Geschichtliches zu Bornheim

Die Region des heutigen Stadtgebiets und Umlands war schon weit vor der Zeitenwende besiedelt. Auf der Lössterrassenplatte östlich vom Vorgebirgshang fand man bei Ausgrabungen Spuren (unter anderem Hügelgräber, Steinwerkzeuge und weitere Beigaben) aus keltischer Zeit. Im Stadtteil Hersel wurden Reste eines Gehöfts aus der Eisenzeit lokalisiert. Zwei Fliehburgen unweit des Stadtkerns könnten von den Kelten, aber auch von Germanen stammen. Die Grundrisse der Aldeburg bestehen noch heute aus einem Ringwall im Walberberger Wald und einem Abschnittswall südlich auf dem Stromberg unweit vom Dobschleider Hof. Die Römer hielten sich ab 50 v. Chr. in Bornheim auf und verließen die Region erst nach 450. Die Reste ihres Kanals sind entweder in Stein oder zumindest als Geländeeinschnitte noch erkennbar. In Botzdorf entdeckten Forscher im Jahr 2002 die Überreste einer römischen Villa. Das Umland der Stadt belieferte in römischer Zeit Colonia Agrippinensium (Köln) und Bonna (Bonn). Nach den Römern besetzten ab etwa 500 die Franken das Land, von denen merowingerzeitliche Fundplätze erhalten sind.

Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes unter dem Namen „Brunheim“ resultiert aus dem Jahr 945, während der heutige Stadtteil Widdig schon 804 als „Wittheich“ genannt wurde. Durch Brunheim führte eine mittelalterliche Heerstraße von Aachen nach Bonn, die noch heute als Königstraße erhalten ist. Ihre erste Erwähnung findet sich als „Connixstroß“ in einer Urkunde des Jahres im Jahr 1272. Der Ort mit seinen Teilen stand dann unter kurkölnischer Lehenshoheit. Das zur Stadt gehörende Schloss entstand ab 1728, vermutlich war der Bau 1732 beendet. Als Baumeister wird Johann Conrad Schlaun angenommen, der dem Schloss – heute die wichtigste Sehenswürdigkeit der Stadt – den Stil eines französischen Lustschlosses (Maison de Plaisance) verlieh. Auftraggeber war Freiherr Waldbott von Bassenheim. Das Schloss wurde in den kommenden Jahrhunderten umgebaut, Teile fielen leider 1972 einem Brand zum Opfer.

Sehenswürdigkeiten der Stadt

Aufzuzählen wären neben dem Schloss und der Burg, die ehemals als Vorburg fungierte, diese Sehenswürdigkeiten:

Wirtschaft

Sehr gut aufgestellt sind in der Stadt Bornheim der Handel und das Handwerk, doch auch die Landwirtschaft (Obst- und Gemüseanbau) ist bedeutsam. Das Vorgebirge schafft klimatisch-pedologische günstige Bedingungen. Der Spargel der Region genießt sogar seit 2014 den EU-Schutz seiner Herkunftsbezeichnung. Das Obst und Gemüse vermarktet unter anderem der sehr bedeutende Betrieb Landgard mit Sitz im Stadtteil Roisdorf. Auch die Produkte der Roisdorfer Mineralquellen genießen einen national guten Ruf. Der Tourismus spielt wegen des nahegelegenen Naturparks Rheinland mit seinen historischen Gebäuden, Klöstern, Kirchen und Burgen sowie den Spuren der Römer eine große Rolle. Wanderfreunde lieben die Region. 2017 wurde der Heinrich-Böll-Weg eröffnet, der Literaturnobelpreisträger wäre in diesem Jahr 100 Jahre alt geworden. Der Weg führt vom Wohnhaus seiner Familie bis zu seinem Grab.